Donnerstag, 25. Mai 2017

Der Zauber der Sterne


                                                                  Serena  Avanlea





Inhalt


Liebe lässt sich nicht lenken. Ansonsten hätte sich Vicky garantiert nicht in Matt verliebt.
Matt, mit dem sie jede freie Minute verbringt. Ihr bester Freund, mit dem sie lachen, weinen und diskutieren kann. Der unwiderstehlich gutaussehende, intelligente und humorvolle Student – der eine oberflächliche Tussi nach der anderen anschleppt.
Vicky würde alles tun, um sich wieder zu entlieben. Doch dann trifft Matt eine Entscheidung, die alles verändert und Vickys Leben vollkommen aus der Bahn wirft …
Gibt es dennoch eine Chance für die beiden?





Rezension: 

Nachdem ich „das Glitzern des Glücks“ von der Autorin schon lesen durfte, hab ich mich riesig gefreut, auch die Novelle zu dem ersten Roman lesen zu dürfen. Vorab ist noch zu sagen, dass man die Novelle auch eigenständig lesen kann, ohne den ersten Roman gelesen haben.
Wie schon im ersten Roman, besticht auch diese Novelle wieder durch einen super harmonischen Schreistil, durch welchen man schon beim ersten Satz in die Geschichte regelrecht versinkt. Da sich die Novelle auf den ersten Roman der Autorin bezieht, darf natürlich auch ein Hauch Magie nicht fehlen, aber lest selbst, was es damit auf sich hat.
Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass die Autorin in dieser Novelle die paar Fragezeichen, die in ihrem ersten Buch zum Schluss noch geblieben sind, hier auflöst.
Zudem lädt die komplette Novelle wieder zum Träumen ein.
Hervorheben möchte ich auch noch das Cover, welches wunderschön geworden ist und perfekt zum Thema passt. Damit ist die Novelle prädestiniert für einen Cover-Kauf!



Fazit: 

Eine tolle Novelle, die mit ihrem Hauch an Magie von der ersten Seite an zum Träumen einlädt.

Autoren-Interview





Durch einen Aufruf, dass Testleser für ihren Debut Roman „Aegeria -Seelenruf“ gesucht werden, durfte ich die überaus sympathische Autorin Katelyn Erikson kennen lernen, die mir während der ganzen Zeit total ans Herz gewachsen ist. Autoren-Interview


Durch einen Aufruf, dass Testleser für ihren Debut Roman „Aegeria -Seelenruf“ gesucht werden, durfte ich die überaus sympathische Autorin Katelyn Erikson kennen lernen, die mir während der ganzen Zeit total ans Herz gewachsen ist.
Im Zuge der Release Party zu ihrem Roman, hat sie sich dazu bereit erklärt, mir ein Interview zu geben.

Was ich sie alles gefragt habe, lest selbst… Aber erstmal ein kurzer Steckbrief der Autorin.

Katelyn Erikson ist 21 Jahre jung, Studentin, ihre Lieblingsfarbe ist blau und sie hat einen Husky-Rüden, mit dem sie gern unterwegs ist.




Wie bist du zum Schreiben gekommen? 

Das kam durch meinen Opa. Er hat mich immer ermutigt und wollte, dass ich ihm nichts bastel oder kaufe, sondern Gedichte oder Geschichten zu Geburtstagen oder Feierlichkeiten für ihn schreibe.


Wie bist du auf die Idee zu „Aegeria“ gekommen? 

Eine gute Frage, ich glaube beim Gassi gehen mit meinem Hund. Ich habe unzählige Ideen im Kopf und diese kommen dann einfach durch.


Wie bist du auf die Protagonisten gekommen? 

Ich wollte bei der weiblichen Hauptrolle niemand Verweichlichtest, Naives haben, da mir diese Frauen aktuell in Büchern etwas auf die Nerven gehen.
Bei Logan war es ziemlich einfach. Ich habe einfach drauflos geschrieben und da war er!



Wie lange hat es von der ersten Idee von „Aegeria“ bis zur Veröffentlichung gedauert?

Ungefähr 1 Jahr, mit einigen Monaten Unterbrechung dazwischen. Die Überarbeitungsphase war dabei die Schlimmste.


Auf welchen deiner Protagonisten bist du besonders stolz? 

Eigentlich auf Logan. Ich liebe ihn einfach so wie er ist, auch wenn er mit seiner Art einige bestimmte Probleme haben könnte.


Eine letzte Frage habe ich noch! Wenn du selber in deinem Buch mitspielen würdest, welcher Protagonist wärst du?


Oh Gott, das ist schwer!
Also Protagonisten habe ich ja nur Elenya und Logan.
Ich denke niemanden von beiden, sondern eher Lynn. Ein wenig aufgedreht und doch loyal und ernst, angetrunken jedoch eine Quasselstrippe, die nur Unsinn von sich gibt.



Vielen Dank für dieses Interview und ich freue mich schon auf neue Bücher von dir! 



























Mittwoch, 17. Mai 2017

Shadow Cross


Lillith Korn


 

 
 
 
Inhalt:


Die Tür fiel ins Schloss und Riley lauschte dem Ticken der Uhr, das Abby nie mehr hören würde.«
Alles ist gut. Bis Riley eines Tages die Haushälterin tot in der Badewanne vorfindet.
Er ahnt noch nicht, dass er in diesem Moment das Erbe der Hunters antritt. Kurz darauf findet er sich in Shadowcross wieder. Einer Stadt, in der er lernen muss, dass es schlimmere Monster gibt als die in Horrorfilmen …
 
 
Rezension:

„Shadow Cross“ ist der Auftakt einer Reihe von Kurzgeschichten, geschrieben von Lillith Korn.

Zuerst muss ich erwähnen, dass die Autorin es geschafft hat, trotz der wenigen Seiten genau die richtige Dosierung an Input in diese Geschichte zu packen, sodass man dieser total gut folgen kann, ohne das die Handlungen zu schnell aufeinander folgen oder gar den Leser überrumpeln.

Gleich zu Beginn macht „Shadow Cross“ seinem Genre „Dark Fantasy“ alle Ehre und ich konnte von Beginn an, mit einer ordentlichen Gänsehaut, mit dem Protagonisten mitleiden und fiebern.

Die Autorin hat zudem eine tollen Schreibstil, der perfekt zu der Geschichte passt und dem ich ohne Probleme und Anstrengung folgen konnte.

Leider bleibt bei Bücherreihen ein Cliffhanger nie aus, aber hier hat die Autorin einen sehr angenehmen Cliffhanger erschaffen, der neugierig auf den zweiten Teil macht, aber nicht allzu schlimm für mich als Leser war. Der Abschluss war dadurch sehr harmonisch und ließ nur ein paar wenige Fragen offen, um neugierig auf den zweiten Teil zu machen.

Für Fantasyfans ist diese Reihe ein absolutes Muss.

 

 

Fazit:

„Shadow Cross“ ist der grandiose Auftakt einer neuen Fantasy-Buchreihe, die Lesegenuss und Gänsehaut pur garantiert. Ein „Must Have“ für alle Fantasy Liebhaber

 

 

Dangerous Secrets


J.Kenner

 
 
 
 
Erscheinungsdatum: 10.04.2017
 
Verlag: Diana-Verlag
 
ISBN: 978-3-453-35925-3
 
 
 
Inhalt:
 
Alle glauben zu wissen, wer Dallas Sykes ist: ein berüchtigter Milliardär, ein verführerischer Playboy, ein Mann, der alles bekommt, was er will. Aber ich kenne den wahren Dallas – und der ist mit Leib und Seele mein.

Wir haben unsere Geheimnisse sorgsam gehütet, uns im Dunkeln unserem Schmerz und unserer Lust hingegeben. Die Arme des anderen waren eine süße Zuflucht.



Doch wir können uns nicht länger vor der Wahrheit verstecken. Unsere Masken sind gefallen, und wir sind bereit, uns der Vergangenheit und der Zukunft zu stellen.



Rezension:
 

„Dangerous Secrets“ ist das phänomenale Ende der „Secret“ Trilogie von J.Kenner.

Wie auch schon der zweite Band schließt auch der Dritte nahtlos an die anderen Bände an und setzt die Geschichte lückenlos fort.

In diesem Band spitzt sich die ganze Story in ihren Höhepunkt zu und ist an Spannung nicht mehr zu überbieten und am Ende gilt, nichts ist so wie es scheint. Die Autorin hat es geschafft, dass ich bis zur Auflösung des Geheimnisses im Dunkeln tappte, wer dahintersteckt und warum.

Zudem hat sie für mich ein Ende geschaffen, mit dem ich so im Verlauf der Geschichte nicht gerechnet habe, welches ich aber sehr positiv fand und es der ganzen Trilogie einen gelungenen Abschluss verliehen hat.

 

Bleibt nur noch zu sagen, dass ich am Anfang in Band eins bemängelt habe, dass man etwas schwer in die Geschichte und den Schreibstil reinkam, dies hat sich aber in Band 2 und 3, als ich mitten in der Story war, gegeben.

 

Fazit:

Phänomenales Ende der „Secret“ Trilogie, wo nichts so war wie es am Anfang schien.
 
 
 

 

Sorgenkätzchen




Erscheinungsdatum : 13.03.2017

Verlag: Penguinverlag

ISBN: 978-3--328-10056-0






Inhalt:


Was tun, wenn der geliebte Kater immer mittwochs inkontinent wird oder das Kätzchen nach dem Kartoffelschälen plötzlich zum kampflustigen Tiger mutiert? Dr. Ulrike Werner rückt an und bereitet dem Katzenjammer ein Ende! Die Berliner Tierärztin enthüllt mit viel Fingerspitzengefühl, was Katzen ihren Besitzern nicht sagen können. Dabei ist nicht nur ihr Wissen als Tierverhaltenstherapeutin, sondern auch viel Menschenkenntnis gefragt. Denn manchmal müssen Mensch und Tier sich nur verstehen lernen, damit aus dem Sorgenkätzchen wieder eine glückliche Schmusekatze wird.



Rezension:

Das Buch „Sorgenkätzchen“ von Dr.Ulrike Werner war für mich als Katzenhalter und -liebhaber ein absolutes Muss.

Dadurch, dass die Autorin die Fälle selbst erlebt hat, hat sie es geschafft diese total authentisch aufzuschreiben, sodass man als Leser das Gefühlt hat, man wäre als Beobachter mittendrin.

Zudem war dieses Buch für mich total lehrreich und hat mir geholfen auch meine Fellnasen besser zu verstehen. Denn es wird in diesem Buch super gezeigt, was für Eigenarten, vor allem Hauskatzen annehmen können, die von uns Menschen ausgehen und wie sensibel Katzen doch auf ihre Besitzer reagieren.  

 

Fazit:

Ein tolles Buch für alle Katzenbesitzer und -liebhaber
 
 
 
 
 

Samstag, 22. April 2017

Blogger- Interview



Heute möchte ich euch eine Bloggerin vorstellen, die mir sehr geholfen und mich enorm unterstützt hat und deren Blog und Facebookseite wirklich lesenswert ist.
  

Antonia Forth, alias Shani ist 25 Jahre alt und kommt aus Hildesheim. Sie betreibt ihren Blog http://between2chapters.blogspot.de und arbeitet an ihrer Facebookseite https://www.facebook.com/between2chapters/ seit Januar 2016.
  

 
 





Wenn Antonia nicht gerade bloggt und fotografiert, kuschelt oder spielt sie gern mit ihren Katzen oder trifft sich mit Freuden auf ein Glas Wein zum Quatschen. Sie liebt Filme und Serien und geht jeden Montag ins Kino in die Sneak und wenn es gutes Wetter ist, findet man sie auch beim Geocachen.
  



Was ich Antonia beim Interview alles gefragt habe, lest selbst ….

 


Warum bloggst du?

„Im Bloggen vereinen sich meine beiden größten Leidenschaften: das Lesen bzw. das über Bücher Reden und Fotos machen. Da lag es Nahe das mit  dem Buchblog mal auszuprobieren“

 

Was fasziniert dich an Büchern?

 

„An Büchern fasziniert mich, dass man die Zeit vergessen kann. Man kann in fremde Welten eintauchen, Abenteuer erleben oder ein perfektes Leben leben. Zumindest bis das Buch zu Ende ist.“

 


Hast du ein Lieblingsgenre?

 

„Ein richtiges Lieblingsgenre habe ich gar nicht. Das wechselt stetig. Im Moment ist es wohl Urban Fantasy. Vielleicht schlummert in mir auch noch eine Auserwählte für ein großes Abenteuer und ich muss demnächst die Welt retten. Da ist es gut sich beim Lesen darauf vorzubereiten.“

 


Wer ist dein Lieblingsautor?

 

„Meine Lieblingsautoren sind:

Tolkien, J.K. Rowling und Mella Dumont

 

Tolkien und J.K. Rowling haben mit dem Hobbit, Herr der Ringe und Harry Potter meine Kindheit und Jugend verzaubert und geprägt und das macht sie einfach unvergesslich.

Mella Dumonts Bücher lese ich aktuell sehr gerne. Sie schreibt tolle Geschichten und hat einen tollen Schreibstil.“

 


Wie muss ein gutes Buch für dich sein bzw. was muss es haben?

 

„Das ist schwer zu sagen. Ein gutes Buch muss mich richtig mitreißen. Ich will es nicht weglegen können. Die Geschichte schwirrt in meinem Kopf rum auch wenn ich nicht lese. Wenn das passiert, dann ist das Buch richtig gut.“

 

 

 



 

Mord an der Alster


Henri Pose

 
                                      
 
200 Seiten, Deutsch,
Verlag: Midnight,
ISBN-10: 3958191088,
ISBN-13: 9783958191082



Inhalt:

Privatdetektiv David Brügge wurde von seiner Freundin verlassen und auch beruflich sieht es nicht sehr rosig aus. Dann wird bei einem Abendessen sein bester Freund und Dirigent des Hamburger Orchesters ermordet. David beginnt zu ermitteln. Dabei trifft er immer wieder auf die Reporterin Maria, die mehr zu wissen scheint, als sie zunächst zugibt. Zwischen den beiden funkt es und sie beschließen eine Zusammenarbeit. Als sie sich jedoch auf den Maskenball einer verdächtigen Unternehmergruppe einschleichen, werden sie Zeugen eines Anschlags und geraten schließlich selbst ins Visier ...






Rezension:


Am Anfang muss ich loswerden, dass das Krimi-Genre absolutes Neuland für mich ist. Aber dieses Buch hat aus mehreren Gründen geschrien: „Lies mich“ .


1.       Das Buch spielt in Hamburg, ergo in der Stadt die ich echt gut kenne

2.       Der Autor kommt aus meiner Nähe

3.       Das Cover sah total ansprechend aus

4.       Wollte ich mal einen Genreausflug wagen 

Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Autor schafft es in diesem Buch einen bis zur letzten Seiten spannenden Krimi zu schreiben, bei dem ich teilweise echt Gänsehaut hatte und kurzfristig bedenken bekam, allein nach Hamburg zu gehen. Allerdings komme ich über das Ende nicht hinweg und hoffe, dass es genauso interpretiert wird, wie der Autor es in seiner Nachricht an mich angedeutet hat. Es ist definitiv nichts für schwache Nerven.

Henri Pose hat mit dem Ermittler Brügge einen sehr speziellen, aber nachhaltig im Gedächtnis bleibenden, Protagonisten erschaffen. Er ist kein typischer Ermittler mit weißer Weste, der bei der Polizei gern gesehen ist, sondern hat einiges an Bad-Boy-Image vorzuweisen und eine nicht ganz unbeschriebene Vergangenheit. Diese ganze Person Brügge macht schon an sich neugierig auf die anderen Bücher mit und über ihn ...

Den Schreibstil des Autors habe ich als rasant und impulsiv empfunden, was aber perfekt zu der Geschichte und zum Protagonisten passt, wobei ich dadurch manchmal Schwierigkeiten hatte den Sprüngen zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu folgen.

Alles in allem muss ich sagen, dass sich der Genre Ausflug wirklich gelohnt hat und es nicht das letzte Buch über und mit Ermittler Brügge war, das ich gelesen habe.

 


Fazit:

Toller Krimi mit einem sehr eigenen Ermittler, der einen von der ersten Seite an fesselt.
 


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